DBSH und BSBD am Infostand des dbb Hessen
Samstag, 13. Juni 2009
Am vorletzten Hessentagstag in Langenselbold waren am Stand des dbb Hessen Frau Ingrid Krämer vom Deutschen Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) und Herr Franz Josef Pfeifer vom Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands (BSBD) für Fragen der Landesaustellungsbesucher da. Vom dbb Hessen betreuten Ute Wiegand-Fleischhacker und Georg Bast den Infostand in Halle 2 der Landesaustellung.
Der BSBD hat sich ja schon in seinem Podcast ausgiebig vorgestellt.
Der DBSH wies unter anderem darauf hin, dass soziale Arbeit der Unterstützung durch die Politik und der Öffentlichkeit bedarf. Was sicherlich auch nicht jeder wusste, ist dass die ca. 220.000 SozialarbeiterInnen in Deutschland den akademischen Beruf mit dem niedrigsten Einkommen haben, aber ein unverzichtbarer Ansprechpartner für die Schwachen unserer Gesellschaft sind. Oder wer heute Erzieherin werden will, meist Abitur und eine 4-jährige Ausbildung durchlaufen muss. Und hier die Anforderungen im Gegensatz zum Einkommen ständig steigen. Aus diesen Gründen fordert der DBSH einen Gesundheits-Tarifvertrag, der wirksam vor Überbelastung schützt und die Arbeitsbedingungen deutlich verbessert. Dies käme einer besseren Qualität für die Arbeit am Menschen zugute.
Bilder zum Betrachten bitte anklicken.
Erfahren sie mehr über den Bund der Strafvollzugsbediensteten Deutschlands - Landesverband Hessen e.V..



