Mit Bus und Bahn zum Fest der Hessen

Zum diesjährigen Hessentag, der vom 28. Mai bis zum 6. Juni 2010 in Stadtallendorf stattfindet, wird die Anreise durch eine erhebliche Ausweitung des Bahnverkehrs sowie Sonderfahrten auf den regionalen Buslinien erleichtert. Umfangreiche Sonderverkehre

An allen Tagen des Hessentages wird sowohl aus Kassel als auch aus Frankfurt zwischen zirka 16.00 Uhr und 22.30 Uhr alle 20 bis 30 Minuten ein Zug in Stadtallendorf halten und die Besucher zu den Veranstaltungen bringen.

An den Wochenenden, wenn das Programm früher beginnt, fahren auch die Sonderzüge schon früher, so dass hier samstags bereits ab 13.00 Uhr und sonntags sogar ab 11.00 Uhr der dichtere Takt greift.

Mehr Züge, Waggons und Sonderhalte

In Richtung Gießen / Frankfurt, woher vermutlich eine Vielzahl der Besucher kommen wird, sind die Züge im dichten Takt sogar bis etwa 1.30 Uhr nachts unterwegs. Damit dies alles so funktioniert, werden an allen Tagen deutlich mehr Züge eingesetzt als im Regelfahrplan sowie zusätzliche Wagen angehängt, damit mehr Fahrgäste Platz finden.

Darüber hinaus lässt die Bahn zudem die InterCity-Züge der Linie Karlsruhe - Frankfurt - Kassel - Stralsund außerplanmäßig in Stadtallendorf halten. Diese Züge fahren in beide Richtungen im Zweistundentakt. Einzige Ausnahme ist der Intercity 2273, der montags bis samstags von Kassel-Wilhelmshöhe nach Karlsruhe fährt. Er wäre vor sechs Uhr morgens in Stadtallendorf und hält deswegen nicht.

Besuchern aus Nordhessen stehen neben den planmäßigen Fahrten vor allem abends zusätzliche Verbindungen mit RegionalExpress und RegioTram zur Verfügung, mit denen sie bis etwa 0.45 Uhr noch Richtung Kassel fahren können.

Zusätzliche Busse - verknüpft mit Zugfahrplänen

Fünf regionale Buslinien im Landkreis Marburg-Biedenkopf werden ebenfalls verstärkt: Auf den Linien 383 (Marburg - Gladenbach - Schlierbach), 481 (Marburg - Lahntal - Biedenkopf - Wallau), 482 (Marburg - Wetter - Münchhausen), MR-70 (Kirchhain - Rauschenberg - Wohra - Gemünden (Wohra)) und 382 (Kirchhain - Schweinsberg - Homberg (Ohm) - Gemünden (Ohm)) wird es zusätzliche Fahrten geben.

Sie sind jeweils in Kirchhain beziehungsweise Marburg mit dem Schienenverkehr verknüpft und bringen die Fahrgäste zu den Zügen beziehungsweise vom Bahnhof wieder nach Hause.

Im Bereich des NVV werden zusätzliche Busse auf der Linie 408 von Bad Wildungen über Bad Zwesten nach Borken und auf der Linie 530 zwischen Frankenberg, Haina und Gemünden angeboten.

RMV- und NVV-Geburtstage: HessenTicket gilt länger

Eine praktische Alternative kann auch das HessenTicket sein, mit dem bis zu fünf Personen in ganz Hessen unterwegs sein können. Wer dieses übrigens am ersten Hessentags-Wochenende kauft, dem machen der RMV und der NVV - die am Freitag, 28. Mai 15 Jahre alt werden - ein “Geburtstagsgeschenk”.

Anlässlich des 15. Geburtstages wird die Geltungsdauer des HessenTickets ausgeweitet. Wer sein HessenTicket am 28. Mai kauft, kann damit auch am 29. und 30. Mai fahren. Wer es am 29. Mai erwirbt, kann immerhin noch am 30. Mai davon profitieren.

Einfache Anreise auch mit NVV-Tickets

Fahrgäste aus dem Bereich des NVV dürfen sich auf eine besondere tarifliche Lösung freuen: NVV-Fahrkarten, die bis Schwalmstadt gelten, werden darüber hinaus auf dem Abschnitt Wiera - Stadtallendorf anerkannt, NVV-Fahrkarten bis Gemünden (Wohra) gelten auch auf der Buslinie Gemünden - Kirchhain und auf der Schienenstrecke Kirchhain - Stadtallendorf.

Sinnvoll ist es, mit TagesTickets, MultiTickets oder GruppenTickets anzureisen, denn in Stadtallendorf können keine NVV-Fahrkarten erworben werden.

Quelle: RMV


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