Wir sehen uns 2011 in Oberursel
Montag, 7. Juni 2010
Wir haben uns nach zehn spannenden, aufregenden und auch anstrengenden Tagen von Stadtallendorf verabschiedet. Wir haben viele interessante Menschen kennen gelernt, anregende Gespräche geführt und eine riesige Menge Informationen und Gewinne verteilt.
Wir freuen uns auf den nächsten Hessentag und auf Ihren Besuch. Ein Dankeschön geht an alle unsere Mitgliedsverbände und Gewerkschaften, die uns aktiv an unserem Stand auf der Landesausstellung beim 50. Hessentag unterstützt haben.
Oberursel, die Hessenstagsstadt 2011 wirbt mit dem Slogan “Oberursel…das Tor zum Taunus lädt Euch ein, beim Hessenfest dabei zu sein”. In der mit etwa 48.000 Einwohnern zweitgrößten Stadt im Hochtaunuskreis wird vom 10. bis zum 19. Juni 2011 der 51. Hessentag gefeiert.
Dieser Hessentag hatte, vom Wetter her, alles zu bieten, außer Schnee. Aber ein Temperaturunterschied von etwa 30 Grad ist sicherlich nicht zu verachten.
Heute, am vorletzten Tag, war der Landesverbandes der Justizvollzugsbediensteten Hessen e.V. (BSBD) bei uns am Stand und dies sogar in Uniform. Es wurde ein sehr gut gemachter Film über die Arbeit im Justizvollzug gezeigt.
Aber Hallo, da ist doch bald die Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika. Die dbb jugend hessen, für ihre originellen Ideen bekannt, stellte heute einen Tischkicker an unserem Stand auf und dann ging es los. Mütter gegen Töchter, Söhne gegen Väter oder Freunde und Freundinnen gegeneinander. Als Preis lockte Fanschminke in den deutschen Farben. Das hat Laune gemacht. Weiter so! Die Jugend hatte neben Informationen zu ihren Bildungsangeboten wirklich jede Menge Spaß für alle dabei.
Die komba gewerkschaft hessen war heute, als eine der traditionsreichsten Gewerkschaften für den kommunalen Dienst am Stand. Sie vertritt Mitglieder, die in Einrichtungen arbeiten, an denen die Kommunen maßgeblich beteiligt sind. Also zum Beispiel nicht nur das Rathaus sondern auch Krankenhäuser, Sparkassen, Stadtwerke und Verkehrsbetriebe.
Heute war die 
Jeder Tag wird kälter und heute früh konnte man sich fragen, warum überhaupt ein Kühlschrank gemietet wurde.




